Zum Hauptinhalt springen

Tauschbörse für Bücher und Spiele

Die Sozialpädagoginnen organisieren ab dem 15.11.2021 eine Tauschbörse für Bücher und Spiele. Wer ein Buch oder ein Spiel abgibt, kann sich dafür einen anderen Gegenstand aus den Vitrinen nehmen.

Wann?
Montags in der ersten und donnerstags in der zweiten Pause

Wo?
Vor dem Klassenraum B109

#Schulsozialarbeit

Projekt am Wandertag

Wir fanden die Wand neben unseren Klassenraum irgendwie nicht mehr so schön. Sie war schmutzig. Die Idee, aus dem Wandertag im September 2021 ein Projekt zu machen, fanden wir toll. Frau Wulf hat einen Entwurf für ein Wandbild gemacht, das zwei riesengroße Tänzer zeigt. Den Entwurf fanden wir prima. Das war so schön bunt. Wir haben uns alle schon auf die Umsetzung gefreut. Unsere Klassenlehrerinnen Frau Schlegel und Frau Wulf hatten alles mit Frau Luc vorbereitet, so dass wir eigentlich nur noch los malen brauchten. Und da nicht alle gleichzeitig an der Wand arbeiten konnten, haben wir ein großes Bild für unseren Klassenraum gleich mitgemacht. Richtig toll war es, dass wir unseren Klassenraum komplett ausgeräumt und im Flur eine lange Tafel fürs Frühstück aufgebaut hatten. Achja und so richtig sauber haben wir unseren Klassenraum auch gleich noch gemacht. Der Tag verging sehr schnell und nach der Mittagspause blieben noch sechs Schüler und Schülerinnen aus unserer Klasse länger, um auch noch die letzten Pinselstriche fertig zu machen. Wir sind sehr stolz auf das Ergebnis und freuen uns jeden Tag, wenn wir jetzt vor unserem Klassenraum stehen.

 

Autorin: Schülerinnen aus dem Jahrgang 7

Coronaregelungen ab 13.09.2021

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

zu Ihrer Orientierung möchten wir Sie aufgrund der heute veröffentlichten neuen Regelungen seitens des Schulministeriums über die wichtigsten zur Zeit geltenden Regelungen und Neuregelungen bezüglich Corona im Folgenden informieren:

  • Wird ihr Kind in der Schule positiv getestet, müssen Sie wie bisher umgehend mit ihrem Kind zu einer offiziellen PCR-Testung gehen. In der Schule gilt, dass nur noch positiv getestete Schüler vom Gesundheitsamt in Quarantäne geschickt werden und nicht mehr zusätzlich auch die Sitznachbarn.
  • Diese neue Regelung erfordert, dass die bisher geltenden Regelungen, insbesondere das Tragen von Masken und das Abstandhalten im Schulgebäude und in den Klassenräumen von Schülern unbedingt eingehalten werden müssen.
  • Aufgrund dieser neuen Regelung müssen ab dem 20.9.2021 an allen weiterführenden Schulen alle ungeimpften Schüler dreimal in der Woche getestet werden. Die Testtage werden Montag, Mittwoch und Freitag sein.

Wenn Kontaktpersonen im Ausnahmefall vom Gesundheitsamt in Quarantäne geschickt werden, müssen diese Schüler mindestens 5 Tage in Quarantäne und können sich frühestens ab dem 5. Tag mit einem PCR Test oder Schnelltest (PoC, kein Selbsttest) in Eigenverantwortung freitesten. Das Testergebnis ist dann zur Beendigung der Quarantäne in der Schule vorzulegen.

Bleiben Sie gesund!

Ihr Schulleitungsteam der Gesamtschule Emschertal

Impfangebot für Schülerinnen und Schüler

Impfangebot der Stadt Duisburg für alle Schüler*innen

 

Das Impfzentrum Duisburg wurde vom Land NRW aufgefordert, allen Schülerinnen und Schülern im Alter ab 12 Jahren ein Impfangebot zu unterbreiten.

Am 01.09.2021 (1. Impftermin) wird daher für die GET ein festes Impfangebot im Theater am Marientor (TaM) gemacht. Die 2. Impfung wird drei Wochen später ebenfalls dort erfolgen.

Für Schüler, denen es nicht möglich ist, selbst zum TaM zu fahren, werden Busse zur Verfügung gestellt, der die Impflinge zum TaM und wieder zur Schule transportiert. Begleitende Eltern können dieses Angebot ebenfalls nutzen.

Die Vergabe der verfügbaren Plätze erfolgt durch die Schule. Es gibt drei Abfahrtszeiten in der Kampstraße 23:

 

10:00 Uhr           für Schüler*innen der Jahrgänge 9 und 10

12:00 Uhr           für Schüler*innen des Jahrgangs 11

14:00 Uhr           für Schüler*innen der Jahrgänge 12 und 13

 

Die Einwilligung zur Impfungen kann bei sicherer Einwilligungsfähigkeit und Reife ab dem Alter von 16 Jahren durch die Schüler selbst erfolgen. Es ist jedoch ratsam, eine Einwilligungserklärung der Eltern mitzuführen.

Die ausgefüllten Unterlagen (und damit verbunden eine Anmeldung für den Bus) werden bis Montag, 30.08.2021 bei den Beratungslehrern der jeweiligen Jahrgangsstufe abgegeben!

 

Das ist der Link für die Unterlagen bzw. dem Aufklärungsbogen in mehreren Sprachen:

 

https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Materialien/COVID-19-Aufklaerungsbogen-Tab.html

 

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem anhängeneden Schreiben!

 

Mit freundlichen Grüßen

S. Husung

Schulleiter

Informationen zum Schulstart

Liebe Eltern, Erziehungsberechtigte, Schülerinnen und Schüler,

wir hoffen, dass alle gut erholt und bei bester Gesundheit sind! Hier schon mal einige wichtige Informationen zum Schulstart:

Der Unterricht beginnt für alle (Klasse 6 -10 / Jg. 12-13) am Mittwoch, den 18.08.21, um 7.55 Uhr mit zwei Klassen- bzw. Beratungslehrerstunden.

Die Schüler der EF werden ab 10 Uhr in der Aula an der Kampstraße erwartet.

Die neuen 5er begrüßen wir am Donnerstag, den 19.08.21, wie im Einladungsschreiben vermerkt.

Es gelten die gleichen Hygienevorschriften wie vor den Sommerferien. Alle Schüler, die nicht genesen oder geimpft sind, müssen nach wie vor zweimal in der Woche getestet werden. Es würde daher sehr helfen, die ersten Schultage zu entlasten, wenn möglichst viele Schüler am Mittwoch bzw. Donnerstag mit einem Test- Impf- oder Genesenennachweis zur Schule kommen würden. Vielen Dank im Voraus für eure Mitarbeit!

Viele Grüße

Das Schulleitungsteam der GET

Unterricht ab 31.05.2021

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

das Schulministerium hat aufgrund der sinkenden Infektionszahlen beschlossen, dass ab Montag, den 31. Mai 2021, grundsätzlich alle Schulen in Kreisen und kreisfreien Städten mit einer stabilen Inzidenz von unter 100 zu einem durchgängigen und angepassten Präsenzunterricht zurückkehren dürfen.

Da erfreulicherweise auch in Duisburg die Inzidenzzahlen seit einigen Tagen unter 100 gesunken sind. Werden wir voraussichtlich – wenn die Inzidenzzahlen unter 100 bleiben – auch an der GET ab Montag, den 31.5. wieder in voller Klassenstärke alle Jahrgangsstufen unterrichten. Bis dahin wird weiter nach dem bereits bekannten Wechselmodell unterrichtet.

Im Präsenzunterricht ab dem 31.5. gelten weiterhin die bestehenden strikten Hygienevorgaben wie insbesondere die Masken- und Testpflicht. Das heißt auch im Präsenzunterricht ab dem 31.5. werden weiterhin an zwei Tagen in der Woche die Selbsttestungen der Schüler durchgeführt.

In der Regel werden in allen Klassen noch vor den Sommerferien eine schriftliche Klassenarbeit/Klausur geschrieben. In Klassen/Kursen, die erst sehr spät wieder in den Präsenzunterricht zurückkehren durften, kann die Arbeit auch durch andere schriftliche Leistungsüberprüfungen (wie z.B. Referate oder längere schriftliche Aufgaben) ersetzt werden.

Die Rückkehr zum Präsenzunterricht bedeutet, dass ab dem 31.5. keine Notbetreuung mehr angeboten wird, da wieder alle Schülerinnen und Schüler wieder regulär am Präsenzunterricht einschließlich der Ganztags- und Betreuungsangebote teilnehmen.

Wir möchten Sie vorsorglich darauf hinweisen, dass wir bei steigenden Inzidenzzahlen wieder zu Wechsel- (Inzidenz über 100) oder Distanzunterricht (Inzidenz über 165) zurückkehren müssen. Es ist uns bewusst, dass diese Zeit auch für Sie organisatorisch eine Herausforderung darstellt, aber wir Schulen müssen uns bezüglich der Durchführung des Unterrichts an die Vorgaben der Landesregierung bzw. Bundesregierung halten.

Auf weiterhin konstruktive Zusammenarbeit!

Beste Grüße

Ihr Schulleitungsteam

SCHÜLER BASTELTEN FÜR SENIOREN KUNSTVOLLE OSTER-ÜBERRASCHUNGEN UND SORGTEN FÜR „FEUCHTE AUGEN“

Von Reiner Terhorst

Kleine Gesten mit großer Wirkung

„Man sagt ja immer, dass ältere Menschen ihre Ruhe brauchen, aber die regelmäßigen Spiel- und Bastelstunden mit den Kindern fehlen uns schon“, berichtet Wolfgang Winkert vom Bewohnerbeirat des HEWAG-Seniorenstiftes an der Max-Planck-Straße in Neumühl. Doch jetzt gab es gleichermaßen feuchte wie leuchtende Augen über gebastelte Osterüberraschungen von Schülern der benachbarten Gesamtschule Emschertal (GET)

Dass Freude bereiten keine Eihnbahnstraße ist und dankbare Reaktionen hervorruft, haben jetzt Schüler der Gesamtschule erfahren. Sie bastelten für über 80 Senioren österliche Kunstwerke. Fotos: Reiner Terhorst

Die Jahrgangsstufen fünf und sechs der Schule hatten sich mächtig ins Zeug gelegt, um allen 80 Seniorinnen und Senioren eine kleine Osterfreude zu bereiten. „Als ich unseren neuen Schulsozialarbeiterinnen Mirjam Quandt und Daniela Da Silva von den vor Corona engen Kontakten zu den Senioren erzählte, merkte ich, wie es in ihnen rumorte“, sagt Lehrerin Dragana Koslowski, die inzwischen Jahrgangsstufenleiterin bei den etwas älteren Schülern ist. Nur wenige Tage später kamen die beiden wieder zu ihr, die Jahrgangsstufenleiterin der jüngsten GET-Schüler, Doris Schoßow, im „Schlepptau“.

„Wir haben da mal eine Idee“, sagten sie, „wenn wir unsere älteren Nachbarn schon nicht besuchen können, so wollen wir ihnen aber zeigen, dass wir sie nicht vergessen haben.“ Man wollte österliche Überraschungen basteln. Die Idee stieß bei den Schülern auf Begeisterung. „Ich bin sofort nach Hause gegangen und habe meinen alten Malkasten rausgekramt“, erinnert sich Elora (10). Alle waren Feuer und Flamme, haben zunächst gemeinsam überlegt, was denn in solch eine Ostertüte rein müsse, und dann losgelegt. „80 Tüten zu füllen, ist ja keine Kleinigkeit“, sagt die ebenfalls zehnjährige Nora. Alles alles gepackt war, ging es rüber zum Wohnheim.

Individuell
gestaltete Klappkarten

„Da die Gesamtschule Emschertal auch Inklusionsschule ist, haben die Schüler mit Handicap ebenfalls Hand angelegt“, kommentiert Integrationshelferin Tanja Rekord. Insgesamt sind kleine Kunstwerke entstanden, alle sehenswert und von Kinderhand individuell gestaltet. Mohamad (12) wird fast „philosophisch“ und meint, dass es „doch toll ist, wenn Kinder älteren Leuten eine Freude machen können.“ Er zeigt auf ein Fenster des Seniorenstifts, hinter dessen Scheiben eine Bewohnerin den Kindern fröhlich und heftig zuwinkt.

Wolfang Winkert ist jetzt neugierig, was denn in den Tüten ist. Einen Blick hineinwerfen wollen auch Jennifer Fröller vom Sozialen Dienst des Hauses und Alltagsbegleiterin Olga Busch. Plötzlich lacht Dragana Koslowski: „Das haben wir uns gedacht. Deshalb haben wir ein paar Extratüten gefüllt.“ Elora und Nora reißen zwei davon auf. Zum Vorschein kommen individuell gestaltete Klappkarten mit dreidimensionalem Innenleben, aus der beim Öffnen mal ein Hase, das andere mal ein Huhn mit Ei „springt“. Es gibt ausgeschnittene Papierhasen, die an die Fensterscheiben gehängt werden sollen. Pop-Art-Karten sind in der Ostertüte zu finden sowie liebevoll gestaltete und geschriebene Ostergrüße.

Austausch
aufrechterhalten

„Das habt Ihr richtig toll gemacht“, lobten die drei vom „Tüten-Empfangskomitee“ des Seniorenheims. Das ging den Schülerinnen und Schülern runter wie Öl. Als kleines Dankeschön für ihre kreativen Arbeiten bekamen sie noch einige süße Überraschungen mit auf den Weg. Noch lange winkend, ging es wieder zurück in den Unterricht. Ostern kann kommen. Die Mitarbeitenden und Helfer brachten dann jedem Bewohner seine persönliche Überraschungstüte auf das Zimmer. „Manche hatten Tränen in den Augen“, berichtete Jennifer Fröller anschließend unserer Redaktion.

Und es gab noch weiteren „Nachhall zum Tütenüberreichungsbesuch“. Die Schulsozialarbeiterinnen Mirjam Quandt und Daniela Da Silva haben eine soziale Nachhaltigkeit gespürt: „Die Kinder haben gemerkt, dass durch diese scheinbar kleine Geste den Bewohnern die Osterfreude geschenkt wurde und diese nicht suchen mussten.“ Zudem ist es der Schule ein großes Anliegen, den Austausch mit dem Wohnheim aufrecht zu erhalten. Sollte Corona es irgendwann wieder zulassen,
will man die frühere Spiel-und Bastel-AG von Dragana Koslowski wieder ins Leben rufen.

Fröhlich winkend und jubelmd ging es für die Schüler der Gesamtschule Emschertal nach erfolgter „Tütenüberreichung“ wieder zurück in den Unterricht. Ihr Fazit: Es tut gut, wenn man Menschen eine Freude bereiten kann.

Quellen:

Terhorst, Reiner; 02. April, 2021, „Kleine Gesten mit großer Wirkung“ in „Wochenanzeiger Duisburg“; https://www.lokalkompass.de/duisburg/c-lk-gemeinschaft/kleine-gesten-mit-grosser-wirkung_a1550210

Terhorst, Reiner; 02. April, 2021, „Kleine Gesten mit großer Wirkung“ in „Wochenanzeiger Duisburg-West“ auf dem Titelblatt. https://www.e-pages.dk/wvw/7654/

Durch den Duisburger Stahlkonzern Klöckner & Co hält das 21. Jh. Einzug in den Technikunterricht

Digitale Produktentwicklung als neue spannende Unterrichtseinheit

Produktentwicklung, als auch das Entwerfen eines Designs sind spannenden, aber auch alltägliche Arbeitsschritte eines Produktentwicklers.

Früher wurden all diese Schritte, von der Ideenentwicklung, bis zum fertigen Produkt durch Massen an Papier und Pinnwänden begleitet. Was in der Industrie schon seit Jahren, wenn nicht Jahrzehnten der Vergangenheit angehört, setzt sich in unseren Bildungseinrichtungen leider bis in das erste viertel das 21. Jahrhunderts fort.

An der Gesamtschule Emschertal, in Duisburg-Neumühl, gehören diese Zeiten jedoch der Vergangenheit an. Durch die finanzielle Unterstützung des Duisburger Stahlunternehmens Klöckner & Co war es der Fachschaft möglich die Digitalisierung im Unterrichtsprozess voranzutreiben.

Durch die Unterstützung der Klöckner & Co war es möglich Tablet-PC, als auch einen 3D-Drucker für den Fachbereich zu beschaffen. Durch diese Unterstützung, sowie die schulische Initiative, lassen sich an der Gesamtschule Emschertal Produkte digital entwickeln und bis zur Umsetzung als digitales Artefakt bearbeiten, beurteilen und optimieren. Austauschprozesse unterhalb der Schülerinnen und Schüler werden aufgrund der digitalen Vorrausetzungen intuitiver und schneller. Produkte können gemeinschaftlich betrachtet, sowie im Prozess direkt umgesetzt und verbessert werden.

Schulische Lernprozesse können somit wesentlich alltagsnäher hinsichtlich der Anforderungen im späteren Berufsleben konzipiert werden.

Neben diesem wesentlichen Bestandteil der digitalen Produktentwicklung ergeben sich hieraus weitere Nebeneffekte, wie beispielsweise die vorherige dreidimensionale Visualisierung von Fertigungsprodukten, welche durch die unteren Jahrgangsstufen hergestellt werden.

Somit lässt sich abschließend festhalten, dass durch die Unterstützung der Klöckner & Co die Gesamtschule Emschertal einen ersten Schritt in Richtung digitalen Unterrichts machen konnte, sodass sich hierauf weiter aufbauen lässt für die kommenden Jahre und Herausforderungen.

Stephan Nelißen (FK Technik)